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Willkommen bei der Basler Hebelstiftung

 

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Dienstag, 5. Mai 2020:
Hebel-Abendschoppen. Thomas Meyer liest aus seinen "Wolkenbruch"-Romanen, dazu Texte von J.P. Hebel, Informationen zur Basler Hebelstiftung und Apéro. Museum Kleines Klingental, 18 Uhr. Eintritt frei. LEIDER ABGESAGT

Sonntag, 10. Mai 2020: Hebelfest in Hausen im Wiesental. Das Städtchen feiert den Geburtstag von J.P. Hebel. Organisiert von der Gemeinde Hausen. Festhalle, 11 Uhr. Eintritt frei. LEIDER ABGESAGT

Dienstag, 19. Mai 2020: Hebel kompakt. Literarische, musikalische und historische Beiträge: einige Mitglieder der Basler Hebelstiftung gehen mit J.P. Hebel "an die Grenze". Dichter- und Stadtmuseum Liestal, 19.30 Uhr. Eintritt CHF 15/10.

Mittwoch, 23. September 2020: Mit em Hebel uff d Gass! Stadtführung durch Basel auf den Spuren J.P. Hebels. Besammlung auf der Münsterpfalz, 17.30 Uhr. Eintritt frei (Anmeldung nicht erforderlich).

Mittwoch, 21. Oktober 2020: Mut zur Aufklärung - Hebels Gesammelte Werke! Buchpräsentation, Lesung, Kurzreferate und Apéro, mit Franz Littmann und Hansgeorg Schmidt-Bergmann (den Herausgebern der neuen Gesamtausgabe). Allgemeinen Lesegesellschaft, Münsterplatz 8, Basel, 19.30 Uhr. Eintritt CHF 15/10.

Der Theologe, Pädagoge und Dichter Johann Peter Hebel (1760–1826) ist vor allem als Verfasser der «Alemannischen Gedichte» und als Autor zahlreicher Kalendergeschichten bekannt geworden. Zu seinen Bewunderern zählten so berühmte Schriftsteller wie Johann Wolfgang Goethe, die Gebrüder Grimm, Gottfried Keller, Leo Tolstoi oder Hermann Hesse, und seine kurze Erzählung «Unverhofftes Wiedersehen» bezeichnete der Philosoph Ernst Bloch als «die schönste Geschichte der Welt». Hebel blieb seiner Heimatstadt Basel stets innerlich verbunden - auch dann noch, als er aufgrund seiner kirchlichen und schulischen Pflichten die geliebte Heimat am Oberrhein verlassen musste.

Die Basler Hebelstiftung ist seit 1860 aktiv und hält das Andenken an Johann Peter Hebel und sein Werk lebendig. Ursprünglicher Zweck der Stiftung war es, den ältesten Männern (und später auch Frauen) des badischen Dorfes Hausen regelmässig eine Mahlzeit zu spenden - ähnlich wie dies Hebel selbst gewünscht haben soll. Zu diesem «Hebelmähli», das die Stiftung seit ihrer Gründung ermöglicht, gesellten sich im Verlauf der Zeit viele weitere Aktivitäten. Auf dieser Homepage erfahren Sie nicht nur alles Wissenswerte über sie und über unsere Stiftung, sondern auch, wie Hebels Biografie mit Basel verbunden ist, was für eine Rolle diese Stadt in seinem Werk spielt und was in Basel heute noch an ihn erinnert.

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